Leitgewebe

Leitgewebe

Definition:

Unter Leitgeweben versteht man die beiden Gewebe Xylem (griech. Xylon = Holz) und Phloem (griech. Phloios =Bast, Rinde). Sie dienen dem Ferntransport von Wasser, sowie anorganischen und organischen Substanzen.

Die Gefäßpflanzen oder Tracheophyten (Pteridophyta [=Farnpflanzen], Gymnospermen [=Nacktsamer] und Angiospermen [=Bedecktsamer]) sind Pflanzen die es im Lauf ihrer Entwicklung geschafft haben ein effizientes Wasser- und Nährstoffleitsystem zu entwickeln, wodurch es ihnen möglich wurde sich von ihrer Wasserquelle zu "entfernen". D.h. sie konnten in die Höhe wachsen.
Grundsätzlich gibt es laut STRASBURGER (2002) in jedem Leitorgan dieser Pflanzen das Xylem und das Phloem

Das Xylem dient dem Ferntransport von Wasser und anorganischen Nährionen aus dem Wurzelbereich in die anderen Organe.

Das Phloem transportiert organische Substanzen, z.B. Assimilate, Phytohormone und auch einige anorganische Substanzen.

Zusammen bilden Sie die Leitorgane der Pflanzen.

Sie haben folgende Möglichkeiten weiter vorzugehen:

a) Graphischer Zugang (explorativ)

Leitgewebgraphisch
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b) Stichpunktartig

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